iptables
Dieser Artikel ist noch nicht fertig!
Kurzreferenz des iptables Befehls:
- -i <interface> = Angeben des Input Interfaces auf dem die Regel gilt
- -o <interface> = Angeben des Output Interfaces auf dem die Regel gilt
- -A INPUT, OUTPUT, FORWARD = Eine neue Regel an die vorhandene Queue hängen
- -j DROP, ACCEPT, block = Was soll mit dem Packet geschehen
- -p ICMP, TCP, UDP = Angabe des Protokolls
- -s <IP> = Die erstellende Regel gilt nur für Packete von der hier angegebenen IP Adresse
- -d <IP> = Die erstellende Regel gilt nur für Packete zu der hier angegebenen IP Adresse
- -L = Auflisten aller Regeln
- -v = Verbose modus. Dies ist für das Auflisten von Regeln hilfreich.
Beispiele:
In diesem Beispiel werden alle Pakete mit dem Protokoll ICMP, welche über eth0 reinkommen, gefilter:
iptables -A INPUT -p ICMP -i eth0
Clients dürfen beliebige Verbindungen nach außen aufbauen:
iptables -A FORWARD -i eth1 -o eth0 -j ACCEPT
Pakete von aufgebauten Verbindungen dürfen an die Clients:
iptables -A FORWARD -i eth0 -o eth1 -m state --state ESTABLISHED,RELATED -j ACCEPT
Speichern der Konfiguration:
iptables-save > /etc/iptables.up.rules
Restoren der Konfiguration:
iptables-restore < /etc/iptables.up.rules
Automatisches restoren beim booten des Servers:
- Erstellen der Datei "/etc/network/if-pre-up.d/iptables"
- Folgendes muss in der Datei eingetragen sein:
#!/bin/bash
/sbin/iptables-restore < /etc/iptables.up.rules
- Zu guter letzt muss noch die Datei ausführbar gemacht werden:
chmod +x /etc/network/if-pre-up.d/iptables


Kommentare
Noch keine Kommentare für diesen Eintrag vorhanden